Pastoralraum Hardwald am Rhy Birsfelden, Muttenz, Pratteln/Augst, Missione Cattolica Italiana 

Pfarrei Bruder Klaus Birsfelden

Aktuelles



Firmung 3. Juni 2017


Erstkommunion 30. April 2017


Nacht-Gottesdienst 2017

Das Wunder der Schöpfung war das Kernthema unseres diesjährigen Nachtgottesdienstes am 18. März. Die einzelnen Schöpfungstage wurden mit vielfältigen Lichtinstallationen, Nebeleffekten und Videoprojektionen eindrücklich dargestellt. Die technischen Geräte wurden uns von verschiedenen Seiten für diesen Anlass zur Verfügung gestellt.
In den Predigtimpulsen wurde deutlich gemacht, was für ein grosses Geschenk unser Planet ist und dass wir als Menschen eine besondere Verantwortung tragen für die Bewahrung der Schöpfung und das friedliche Zusammenleben der Menschheit.
Allen sei herzlich für das Gelingen dieses eindrücklichen Gottesdienstes gedankt: Den Firmanden für die inhaltliche Vorbereitung, dem Cantus-Chor für seine musikalische Begleitung sowie Lukas, Andreas und Simon Schweizer für den Aufbau und die Betreuung der gesamten Technik.

Für das Team: Patrick Graf und Roger S. Vogt

 


Ökumenischer Gottesdienst am 2. April, 10 Uhr, zum Thema Bruder Klaus, reformierte Kirche

Wer ist Bruder Klaus und wie können wir uns ihm nähern, 600 Jahre nach seiner Geburt? Was kann der Einsiedler aus dem Ranft uns heute, in einer ganz anderen Zeit sagen?

Der Schauspieler Markus Amrein wird uns mitnehmen auf die spannende Reise des Pilgers Hans von Waldheim, der im Jahre 1474 aus Halle zu Bruder Klaus reiste. Wem wird der Pilger begegnen, was wird er mit dem Eremiten erleben? Mit den Rezitationen aus dem Reisebericht des Zeitzeugen Hans von Waldheim kommen wir in die Nähe von Bruder Klaus und dürfen diesen mit Waldheim zusammen entdecken.

Die fünf christlichen Gemeinden in Birsfelden feiern gemeinsam diesen ökumenischen Gottesdienst, den Markus Amrein mitgestaltet. Der Schauspieler stellte Bruder Klaus dar in der Dokumentation des SRF “Die Schweizer”. Er wird auch den Bruder Klaus im Musik-Theater “Der Ranftruf” spielen, das im Oktober 2017 auch in Basel und in Oberdorf aufgeführt wird.

 


Gottesdienst und anschliessender ‘Talk to Sr. Veronika’

Auftakt zum 600 Jahre Bruder Klaus Jubiläum

Nachdem bereits die Bruder Klaus Pfarreien Liestal und Oberdorf im Januar mit feierlichen Gottesdiensten ins Jubiläumsjahr gestartet sind, hat auch unsere Pfarrei mit dem ersten Februar-Wochenende den Auftakt gemacht. Im schlichten Sonntagsgottesdienst, bei dem Schwester Veronika Ebnöther aus Bonaduz anwesend war und das Fürbittgebet vorgetragen hat, erinnerte Pfarrer Guido Walliser an das Wort des Bruder Klaus: “Fried ist allweg in Gott, denn Gott ist der Friede”. Dass Bruder Klaus entscheidend daran mitwirkte, dass die damals schwierige politische Lage der Eidgenossenschaft im 15. Jahrhundert friedlich bewältigt werden konnte, ist historischer Fakt. Heute gilt mit dem Blick auf Bruder Klaus Frieden im Kleinen wie im Grossen zu stiften und dies sei nicht einfach.

Patrick Graf führte aus, worauf uns Bruder Klaus mit seinem Leben heute aufmerksam mache. Drei wesentliche Dinge seien es, die wir von ihm lernen können: Stille zu suchen, achtsam zu leben und das Materielle unterzuordnen unter Gott und die Werte: Wahrhaftigkeit, Bescheidenheit, Gradlinigkeit. Ein Wort des Bruder Klaus sei gewesen, dass die Eigensucht die grösste Versuchung des Menschen sei, diese gelte es zu überwinden.

Zur Kommunion kamen die Kinder aus dem Kindergottesdienst und brachten ihre selbst gebastelten Sterne mit Namen und Geburtsdaten beschriftet nach vorne und hefteten sie neben das Radbild am Altar. Benni Meyer hatte mit ihnen über die Sternenvision des Bruder Klaus gesprochen. Die Sterne sollen Symbol dafür sein, dass auch wir wie Sterne in die Welt leuchten und den Menschen Orientierung geben.

Der Gottesdienst wurde musikalisch vom Gospel-Chor mitgestaltet.

Anschliessend fand im Fridolinsheim der ‘Talk to Sr. Veronika’ statt. Sie lebt in Bonaduz als ‘Freelance Schwester’ in der ältesten Form für Frauen, als einzelne Ordensschwester zu leben und dem Bischof einfachen Lebensstil, Gehorsam und Ehelosigkeit zu versprechen sowie die sieben Gebetszeiten, wie die Ordensleute, zu halten. Um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, arbeitet die Theologin und ausgebildete Religionspädagogin hauptsächlich als Gefängnis-Seelsorgerin. Die Fragen der interessierten Zuhörer, die zahlreich zum Talk gekommen waren, sprachen ihren Glauben an, ihre Art zu leben und drückten auch die Sorge aus, ob es im Gefängnis nicht auch gefährlich sei für eine Frau als Seelsorgerin. In ihren Antworten konnte Sr. Veronika die Bedenken der Zuhörer ausräumen. Um ihr Leben als einzelne Schwester in der Welt zu führen, sei die wichtigste spirituelle Quelle das unerschütterliche Vertrauen in die Führung Gottes. Ihr Erklärungen, warum sie so lebe machten – im Blick auf Bruder Klaus – mehr verständlich, dass er damals seinen Weg in die Ranft gewählt hat.

Wir danken Sr. Veronika nochmals für ihr Kommen und für die guten Impulse, die sie für unseren Glauben geben konnte. Durch ihre Erläuterungen wurde es vielen möglich, Bruder Klaus besser zu verstehen. Wer gerne den Blog von Schwester Veronika lesen möchte, findet ihn unter www.frommbeeren.ch.

Weitere Veranstaltungen der drei Bruder Klaus-Pfarreien Birsfelden, Liestal und Oberdorf zum Jubiläumsjahr finden sich unter www.mehr-ranft-bl.ch

Patrick Graf


Talk to Sr. Veronika

Im Rahmen des Bruder Klaus-Jubiläums wird am Sonntag, 5. Februar, Sr. Veronika bei uns zu Gast sein. Nach dem Gottesdienst um 10 Uhr kommt sie gerne mit Ihnen ins Gespräch.

Heute als eine Art Einsiedlerin bzw. in einem ‘Ein-Frau-Kloster’ nach den evangelischen Räten Einfachheit, Ehelosigkeit und Gehorsam leben. Wie kann das gehen? Welche Inspiration gibt dafür Bruder Klaus und wie setzt dies Sr. Veronika in ihrem persönlichen Leben aus dem Glauben um.


St. Nikolaus 2016

Am 6. Dezember um 17 Uhr ist feierliche Aussendung des St. Nikolaus. Anschliessend an den Gottesdienst öffnet der ‘Santiglaus’ auf dem Kirchplatz den Sack mit Leckereien.

Der ‘Santiglaus’ besucht am 6. oder 7. Dezember die angemeldeten Familien.


Adventskränze

Wie in den letzten Jahren wird die Jubla Birsfelden Adventskränze herstellen.

Anmeldeschluss 13. November 2016

Bestellte Kränze können in den Jubla-Räumen abgeholt werden am

Samstag, 26. November zwischen 14 und 16 Uhr sowie
Sonntag, 27. November zwischen 10 und 12 Uhr.

 


Besuch am Jublaversum

Jungwacht und Blauring Birsfelden nahm, neben 290 anderen Scharen, am Wochenende vom 23. bis 25. September am Grossanlass teil. Das sogenannte ‘Jublaversum’ fand auf der Allmend Bern statt. Auf dem Gelände konnte man sich an unterschiedlichsten Atelierständen vergnügen: von Glanz und Gloria, über eine Geisterbahn, bis hin zum Schlangenbrot und noch vieles mehr. Übernachtet wurde, unter anderem, in Zelten. Bei rund 10’000 Kindern und Jugendlichen ist dieser Schlafplatz schon fast zu einem Zelt-Dorf gewachsen.
Nachdem man sich am Sonntagmorgen zu einem letzten ‘Bigpoint’ in der PostFinance-Arena traf, war es Zeit für die Rückreise.
Bestimmt war es für alle Teilnehmenden ein unvergessliches Erlebnis!
Mirjam Zahno


Ausflug KFG in den Europapark

Am 24. September um 07.45 Uhr trafen sich 18 Frauen für den Ausflug. Leider mussten zwei Frauen krankheitshalber absagen. Auch Peter Hardegger kam pünktlich mit seinem Bus und so stiegen wir alle gut gelaunt ein. Nach rund anderthalb Stunden und einigen Staus kamen wir gegen halb 10 Uhr an. Oh je, diese Autos und Leute! Na ja, es ist halt so bei so schönem Wetter. Und los ging’s.

All diese Kürbisse, so schön arrangiert: in Formen, als Menschen, Tiere, Traktor und noch viel mehr. Essen konnte man in Island, Spanien, Frankreich, Skandinavien, Russland und noch in einigen anderen Ländern. Das Essen war gut, nicht teuer und jedes Land hatte seine Köstlichkeiten.

Auch gab es in jedem Land Einkaufmöglichkeiten für Souvenirs für die Daheimgebliebenen.

Auf den diversen ‘wilden’ und ‘ruhigen’ Bahnen musste man teilweise bis zu 45 Minuten anstehen, aber es lohnte sich! Wenn man nass wurde, machte es nichts, denn die Sonne lachte vom Himmel, dass es eine Freude war.

Nach gemütlich verbrachten Stunden trafen sich die Frauen viertel vor 6 Uhr beim Brunnen, damit wir gemeinsam zu Bus laufen um pünktlich um 6 Uhr abzufahren. Alle Frauen hielten sich an die Zeit und so konnte Peter pünktlich den Bus starten. Im Bus wurde erzählt und gelacht, bis wir um 7 Uhr bei der Kirche ankamen.

Danke für diesen schönen Tag!

Jacqueline Weikard 

 


Mini-Tag in Liestal

Impressionen vom Mini-Tag in Liestal am 10. September 2016